Borreliose Behandlung – Borreliose alternativ heilen

Borreliose Behandlung alternativ mit Allicin – die Alternative zu Antibiotika 

Allicin wirkt ausgezeichnet gegen viele pathogene Bakterien und ist hoch wirksam gegen Borreliosen und damit bestens geeignet für eine alternative Borreliose Behandlung und als Alternative zu Antibiotika zu empfehlen.

  • auch Lyme-Borreliose
  • häufigste durch Überträger verursachte Erkrankungin den USA
  • hohe Dunkelziffer
  • Ursache meist Zeckenbiss (oder Spinnen, Mücken, Milben und Flöhe)
  • Auslöser: bakterieller Spirochät namens Borrelia Burgdorferi
  • schraubenförmigen eine Kapselform
  • kann lange Zeit im Körper verharren
  • erst nach Monaten oder Jahren Symptome

Allicin auch zur Behandlung einer Neuroborreliose geeignet

Weil Allicin sich an Wasser heftet überquert es mühelos die Blut-Hirn-Schranke und hilft auch noch im 2. und 3. Stadium der Borreliose, was bei den meisten klassischen Antibiotika nicht der Fall ist. Allicin ist auch zur Behandlung einer Neuroborreliose geeignet.

Ein in Amerika durchgeführte klinische Studie in 2006 hat ergeben das nach eine 3 Monatige Einahme von Allicin, 90-100% der zystischen Form der Spirochäten eine Tilgung oder Umkehrung durchgemacht hatten.

Die Lebensqualität der Beteiligten mit einer Borreliose oder Neuroborreliose hat sich erheblich gebessert.

Diese Studie wurde leider noch nicht veröffentlicht.

Borreliose Behandlung – Antimikrobielle Behandlung – Allicin

Jeder Patient begann seine Borreliose Behandlung mit einer Kapsel drei Mal täglich und erhöhte die Dosis auf zwei Kapseln drei Mal täglich bzw. er begann mit drei Tropfen flüssigem Allicin drei Mal täglich und erhöhte die Dosis auf zehn Tropfen drei Mal täglich.

Manche Patienten mussten die Dosis aufgrund der Herxheimer- Reaktion (ausgelöst durch die hohe Anzahl toter Spirochäten und Co-Erreger während der ersten Phase der Behandlung) herabsetzen.

Testverfahren – Borreliose Behandlung

  • Einschätzung des eigenen Gesundheitszustands
  • SF8-Fragebogen
  • pH-Tests
  • Refraktometer (Zucker)

Die Mehrzahl der betroffenen Borreliose-Patienten hatte:

  • Aggregation und Geldrollenbildung der Erythrozyten – die roten Blutkörperchen verklumpen oder stapeln sich aufeinander
  • Übermaß an Fibrin im Kreislaufsystem in Verbindung mit Blutgerinnungsstörungen
  • Poikilozyten – durch freie Radikale zerstörte oder deformierte rote Blutkörperchen, die aussehen wie Kronkorken
  • Viele der weißen Blutkörperchen waren unbeweglich / nicht lebensfähig
Zeckenwarnung

Was ist Borreliose?

Borreliose (Lyme) ist eine allgemeine Bezeichnung für verschiedene Infektionskrankheiten, die durch Bakterien aus der Gruppe der Borrelien (Spirochäten) ausgelöst werden. Die Erkrankungen kommen beim Menschen und allen anderen Säugetieren vor und können durch den Befall aller Körpergewebe vielfältige klinische Symptome auslösen. Die Übertragung erfolgt vor allem durch Zecken und Läuse.

Die Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit wird durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst. Es können alle Organe, das Nervensystem, die Gelenke und das Gewebe befallen werden. Die Erkrankung kommt beim Menschen und allen anderen Säugetieren sowie Vögeln vor. Die Übertragung erfolgt vor allem durch den Holzbock, eine Zeckenart(in der Regel in einem Zeitfenster von 8 bis 12 Stunden nach dem Einstich); sehr selten auch durch Stechmücken oder Pferdebremsen.

Symptome von Borreliose?

Borreliose Stadium 1

  • roten, langsam größer werdenden Saum
  • grippalen Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen
  • Fieber
  • Oft mit Sommergrippe verwechselt

Borreliose Stadium 2

  • kann zu Neuroborreliose mit Hirnhautentzündung führen
  • Nervenschmerzen, Lähmungen oder Gefühlsverlust in bestimmten Hautbereichen
  • Entzündungen oder Leitungsstörungen bei der Herzaktivität
  • kleinen lilafarbenen, meist hervorgehobenen Hautverfärbungen (Lymphozytom) – selten

Borreliose Stadium 3

  • Lyme-Arthritis (meist Knie)
  • Entzündung des Herzens, Effizienz der Herzschläge sowie den Schlagrhythmus
  • Selten: Schädigung des Gehirns mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, Lähmungen, oder Koordinationsstörungen
  • Acrodermatitis chronica atrophicans – Haut verfärbt sich dunkelrot, ist geschwollen und entzündet
Frau mit Fieber im Bett
Holzpuppe symbolisiert Schmerz

Borreliose in der Frühphase

Es werden gerade in der Frühphase viele Borreliose-Fälle übersehen, da innerhalb der ersten Wochen noch keine messbaren Antikörperspiegel gegen Borrelienantigene gebildet werden Daher sollte in Frühstadien nicht das Ergebnis einer Blutuntersuchung abgewartet werden, sondern unverzüglich bei entsprechendem klinischen Verdacht antibiotisch therapiert werden, da bei frühzeitiger Borreliose Behandlung die Heilungschancen am größten sind.

Neuroborreliose

Ein problematischer Sonderfall ist die sogenannte Neuroborreliose, die zu vielfältigen Erkrankungen der peripheren Nerven und bei circa 10% der Erkrankungen auch des Zentralnervensystems führen kann. In aller Regel tritt sie in der frühen Erkrankungsphase auf (bis etwa 10 Wochen), in der noch keine Antikörper gebildet wurden.

Borreliose Verlauf

Nach etwa 4 bis 16 Wochen, nach anderen Quellen nach 20 bis 59 Tagen breiten sich die Erreger im ganzen Körper aus.(Stadium II) Die Inkubations- und Latenzzeit kann auch länger sein. Der Patient leidet dann an grippeähnlichen Symptomen wie Fieber und Kopfschmerzen, was die Erkennung der Krankheit erschwert. Charakteristisch sind starke Schweißausbrüche. Durch die Ausbreitung im Körper kann es zu einem Befall der Organe, der Gelenke und Muskeln sowie des zentralen und peripheren Nervensystems kommen.

Borreliose rechtzeitig behandeln

Wenn die Borreliose nicht rechtzeitig behandelt wird, kann es zu einer Erregerpersistenz und damit zu einer chronischen Infektion (Stadium III) kommen (Spätmanifestation). Das heißt, die Krankheit kommt immer wieder (rezidiviert) oder verschlechtert sich zunehmend. Monate-, aber auch jahrelange symptomfreie Latenzzeiten mit anschließendem Wiederaufflackern der Erkrankung sind möglich.

Borreliose nach Zeckenbiss

Nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts liegt die Wahrscheinlichkeit, nach einer in Deutschland erlittenen Zeckenattacke an Borreliose zu erkranken, bei 1 zu 300. In Hochrisikogebieten dagegen muss man gemäß einer Studie der Universität Heidelberg von einer wesentlich größeren Gefahr ausgehen: Bei etwa einem von zehn Betroffenen ist mit einer Erkrankung zu rechnen. Allerdings basieren diese Angaben lediglich auf Schätzungen, da zuverlässige Daten über das Erkrankungsrisiko nach einer erfolgten Infektion mit Borrelia burgdorferi fehlen.

Infografik: Merkbaltt – Was ist Borreliose?

Infografik-Behandlung-Borreliose

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> Infografik: Was ist Borreliose?

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