Stabilisiertes Allicin

Die Wirkung von Allicin in der Natur ist leider zeitlich begrenzt. Das heißt Allicin ist instabil.

Es zerfällt nach kurzer Zeit wieder in seine Bestandteile. Trotz der kurzen Wirksamkeit von Allicin vollbringt dieser Stoff wahre Wunder.

Im Jahr 2002 konnte der britische Wissenschaftler Peter Josling ein Verfahren entwickeln mit dem sich aus Knoblauch stabilisiertes Allicin gewinnen lässt.

Dieses revolutionäre Verfahren ermöglicht es stabilisiertes Allicin in großen Mengen herzustellen und kommerziell anzubieten.

Dieser Durchbruch hat auch die Forschung angetrieben Allicin und seine Wirkungen näher zu untersuchen:

Die antibakterielle Wirkung auf MRSA Bakterien (Multiresistente Bakterienstämme) wurde in Feldversuchen an englischen Krankenhäusern zu 100% nachgewiesen.

Herpes Viren werden ebenso durch Allicin bekämpft wie Schimmelinfektionen.

Dem Wirkstoff Allicin wurde eine cholesterinsenkende Wirkung nachgewiesen und auch als eines der stärksten in der Natur vorkommenden Antioxidantien wurde Allicin anerkannt.

Damit dient Allicin der Krebsvorbeugung.

Forschungen an Mäusen lassen sehr hohe Erwartungen zu, dass Allicin auch bei gestreutem Krebs in der Zukunft eingesetzt werden könnte.

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